Endlich Frühling… 1. Mai-Wochenende in Eichstätt

Da bei der Roche in der Schweiz sowohl der 1. Mai als auch der Freitag, der 2. Mai als Feiertag gelten, haben Julia und ich beschlossen das verlängerte Wochenende in Eichstätt zu verbringen.
Da der Wetterbericht schönes Wetter voraus-orakelt hatte, planten wir, während dem Wochenende mit dem Motorrad ein paar schöne Touren zu verleben.
Gesagt getan. Am Mittwoch gegen 15 Uhr schwang ich (Yannick) mich auf mein Mopedchen und düste gen Eichtätt. Leider war es irgendwie, als ob die Regenwolke immer genau über mir, zusammen mit mir, in meiner Geschwindigkeit quer durch Deutschland gezogen ist. Nach fast 7 Stunden, mit vielen Staus hatte ich die 440 km endlich hinter mich gebracht. Durch die recht gute Kleidung allerdings waren nur meine Füße, meine Hände und mein Hals nass geworden,
so dass keine “Spätfolgen” wie Erkältung zu erwarten sind.
Doch nun zum eigentlich Schönen dieses WEs:
Den 1. Mai verbrachten wir in der näheren Umgebung. Zunächst stand eigentlich ein Besuch einer römischen villa rustica auf dem Plan, welche sich jedoch als an diesem Tag geschlossen erwies. Anschließend fuhren wir auf die direkt in Eichstätt gelegene Willibaldsburg, von welcher aus sich eine herrliche Aussicht auf die umliegende Landschaft bietet. Nachdem wir den Rundumblick genossen hatten, spazierten wir durch den auf der Burg angelegten Bastionsgarten, welcher äußerst sehenswert ist (im Sommer aber vermutlich noch mehr als jetzt). Allerdings vertrieb uns bald ein Regenschauer, sodass wir uns zunächst einer Besichtigung des Uni-Geländes zuwandten. Später kehrten wir dann aber noch einmal auf die Burg zurück, um den Tag mit einem leckeren Abendessen in der Burgschänke ausklingen zu lassen.
Den Freitag nutzten wir dazu, um die Eichstätter Innenstadt genauer unter die Lupe zu nehmen. Sehenswert sind hier besonders Dom-, Residenz- und Marktplatz mit vielen barocken Gebäuden und die umliegenden unzähligen kleinen Gassen. Abends machten wir einen Spaziergang an der Altmühl entlang und verspeisten das erste Waffeleis in diesem Jahr.
Am Samstag stand eine Tour in die Fränkische Schweiz auf dem Plan. Das Wetter war dafür wie geschaffen, sodass die ca. dreistündige Fahrt über viele schöne Dörfer und Landstraßen große Freude machte. Nachmittags trafen wir uns mit unseren Familien bei der Kati Bräu in Aufseß und machten eine leckere Brotzeit, bevor es abends wieder zurück nach Eichstätt ging.
Leider ist das Wochenende viel zu schnell vergangen, aber es schreit in jedem Fall nach häufigen Wiederholungen.
Für Interessierte gibts noch ein paar Bilder zu sehen.

Schöne Grüße und bis bald,

Yannick und Julia

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Uni Eichstätt

Da mich seit gut zwei Wochen die Uni wieder hat, hier einfach mal ein paar Impressionen vom Campus-Gelände. Die ersten beiden Bilder zeigen das Verwaltungsbedäude (ehemals Sommerresidenz des Eichstätter Bischofs), zu dem ein wunderschöner kleiner Park mit hundert verschiedenen Baumarten und vielen anderen Pflanzen gehört. In den Pausen lässt es sich hier super aushalten, besonders auf einer sonnigen Bank an einem der Brunnen.



Sehr schön ist auch die Bibliothek, die von Stararchitekt Günther Behnisch erbaut wurde und unter der Woche mein zweites Wohnzimmer ist. Von den Arbeitsplätzen hat man einen schönen Blick ins Grüne und auf die Altmühl, die direkt vorbei fließt.


Insgesamt fühle ich mich in der Uni sehr wohl, nicht zuletzt wegen dem wirklich sehr angenehmen Ambiente, in dem es sich sehr entspannt arbeiten lässt.

Bis bald, eure Julia

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München und Landtag

Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit, in München das Sozialministerium und den Landtag zu besuchen. Bevor es allerdings soweit war, hatte ich eine anstrengende Busfahrt zu überstehen. Anstrengend deshalb, weil der Anteil der mitfahrenden Frauen an den Gesamtinsassen deutlich zwei Drittel überstieg und der Altersdurchschnitt ungefähr 60 Jahre betrug (und auch nur deshalb, weil er von mir und wenigen anderen beträchtlich gesenkt werden konnte). Diese zweieinhalb Stunden von Bayreuth nach München (und später zurück) ermöglichten mir einen akkustischen Vorgeschmack, welche Wonnen mich in rund 50 Jahren auf diversen Kaffeefahrten und Landpartien erwarten werden, so ich denn einwilligen sollte, eben solchen beizuwohnen. Nichts desto trotz ließ ich mir die Laune nicht vermießen. (Dies geschah erst auf der Rückfahrt, nachdem sich auf einer dieser herrlichen Sanifair-Toiletten sage und schreibe drei ältere Damen innerhalb von einer Minute den Vortritt vor mir gewährten, ohne meine Erlaubnis dazu eingeholt zu haben.)
Der Besuch des Sozialministeriums war sehr erhellend, da sowohl Einblicke in die Struktur des Hauses ermöglicht wurden als auch im Anschluss daran eine Diskussionsrunde mit der Ministerin Christa Stewens. Bei letzterer kamen, abgesehen von einigen wenigen zu erwartenden unqualifizierten Beiträgen, sehr viele interessante Themen zur Sprache.
Anschließend folgte eine Besichtigung des Landtages, der nach der Renovierung nun seit einiger Zeit in ansprechendem Design erscheint.



Am Spätnachmittag standen schließlich zwei Stunden zur freien Verfügung, welche ich dafür verwendete, den Turm der Frauenkirche zu besteigen und einige Fotos zu schießen:



Abschließend lässt sich sagen, dass mir der Trip sehr gut gefallen hat, weil er die Möglichkeit bot, einmal (zugegebenermaßen geringfügig ideologisch frisiert) hinter die Kulissen der bayerischen Landespolitik zu blicken. Trotz allem habe ich mir vorgenommen, erst wieder an einer derartigen Fahrt teilzunehmen, wenn alle beteiligten Damen über 60 eine Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an einem Benimmkurs vorweisen können.

Bis bald, eure Julia

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Twitter – Auch ich zwitscher durch die Gegend

Auf den ersten Blick wirkt es sehr Sinnlos, man hat nicht mal SMS-Länge zur Verfügung (140 statt 160 Zeichen) und ein produktiver Einsatz drängt sich einem auch auf den zweiten Blick nicht auf. Twitter. Ein sog. “Web 2.0” Service, welcher seit einigen Monaten in diversen Blogs und Foren im Gespräch ist, hat im Moment seine Boom-Phase. 

Das Ganze ist relativ schnell erklärt: Man “zwitschert” das, was man gerade tut, denkt oder sieht in die Welt hinaus und jeder kann es lesen. Im Gegenzug bekommt man von jedem, oder den Leuten welche man  “verfolgt”, das ist Einstellungssache, zu sehen was diese gerade zwitschern. Ich vergleiche es immer mit den personalisierten Statusmeldungen im Skype. Diese können, wie Twitter, kurios, interessant oder einfach nur unterhaltsam sein. 

Seit nun ca. 3 Monaten zwitschere ich unter dem Pseudonym yaya583 nun auch lustig durch die Gegend.

Interessant an der Geschichte sind auch einige Tools, welche den Service implementieren. Bei mir sind im Moment Twitbin für Desktop-Umgebungen (Firefox-Extension) und Twinkie auf meinem “geöffneten” iPhone im Einsatz. 
Zur Zeit ist meine Liste mit Andi und Alex leider noch relativ dünn. Es Würde mich sehr freuen, wenn der Ein oder Andere sich durch diesen Artikel auch mal auf die Spielwiese des Internet leiten lässt und mich darüber auf dem Laufenden hält was Sie oder Er so davon hält.   
Mit zwitschernden Grüßen 
Yannick
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Der Sprung in eine neue Zeit? Ja, mal sehen…

Ich konnte nicht widerstehen! Der $/€ – Wechselkurs, der allgemeine Hype, ein- zweimal angefixt von Andi da musste ich einfach zuschlagen. Ich hab mir ein iPhone gekauft. Das ist zwar mittlerweile auch schon wieder ein paar Wochen her, doch muss ich sagen, dass mich das iPhone nicht enttäuscht hat bis jetzt. 

Ob es wirklich das Killer-Device ist, zu dem es in dem Medien gern gemacht kann ich noch nicht sagen, jedoch ist es für mich definitiv DAS mobile Gerät mit dem größten Suchtpotenzial. 

Da ich das iPhone in den USA gekauft habe, musste ich es natürlich “öffnen”. Dies habe ich noch während unseres USA-Aufenthaltes mit Ziphone gemacht, was wirklich reibungslos geklappt hat. Seit dem ist der kleine schwarz-silberne Handschmeichler mein ständiger Begleiter. 

Habt ihr auch schon Erfahrung mit dem iPhone? Oder eine Meinung dazu? Dann lasst es mich über die Kommentare wissen!

Bis bald, 

euer 

Yannick 

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