San Francisco

Um in kurzer Zeit mögliches viel von San Francisco sehen zu können, befuhren wir mit dem Auto den Scenic Drive, welcher auf einem Rundweg von 49 Meilen an vielen attraktiven Sehenswürdigkeiten vorbei führt.


Die anvisierte Dauer von drei Stunden konnten wir leider nicht ganz einhalten. Mit Essen und häufigen Foto-Zwischenhalten haben wir einen kompletten Tag gebraucht. Jedoch hat sich in Anbetracht unseres kurzen Aufenthaltes der Scenic Drive mehr als gelohnt. Ein besonderes Highlight war die Lombard Street, welche sich in abenteuerlichen Kurven einen Berg hinab windet.



Einen weiteren Höhepunkt unseres Besuches in San Francisco bildete die Besichtigung des U-Bootes USS Pampanito aus dem Zweiten Weltkrieg. Dem dort stationierten Kriegsveteranen war die Freude über die Unterhaltung mit einem Deutschen deutlich anzumerken, weil er für die deutsche U-Boot-Baukunst große Bewunderung empfindet.



Zum Pflichtprogramm für Technikverliebte gehörte darüber hinaus auch ein Besuch des nahe gelegenen Silicon Valley, in welchem unter anderem auf gigantisch großen Flächen Google und Apple ihre Konzern-Hauptquartiere haben. Bei letzterem brach im Apple-Store erwartungsgemäß rege Kauflaune aus.


Insgesamt hat uns die Zeit in San Francisco sehr gut gefallen. Die Stadt ist wirklich beeindruckend und unsere Sightseeing-Touren wurden durch geradezu sommerliches Wetter begleitet.

Bis bald,

Julia, Martin und Yannick

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Der Weg nach San Francisco

Unsere Fahrt nach San Francisco war fantastisch. Die ca. 900 – 1000 Meilen, die wir in drei Tagen absolviert haben, bescherten uns atemberaubende Einblicke in eine unglaublich vielfältige Naturlandschaft, welche für europäische Verhältnisse so gut wie nicht besiedelt ist.
Wie man schon am Post vom 09. März (Redwoods…) erahnen kann, sind die Eindrücke wirklich überwältigend.
Interessant dabei ist, dass mitten drin teilweise wunderbare Parks angelegt wurden, wie der Japanese Garden in Portland, wo diese Aufnahme entstanden sind:



Weiter ging es, nach unserer (2.) Übernachtung in Santa Rose erst ein paar Meilen nach Norden zur Bodega Bay wo wir den Ausblick auf den Pazifik, die Küste und die herrliche Natur genossen.


Ein paar Meilen weiter südlich besuchten wir den Point Reyes National Seashore . Dort konnten wir uns zunächst ein Bild von den unvorstellbaren Auswirkungen des Erdbebens von 1906 machen, indem wir ein Stück den Verlauf des San Andreas Grabens entlang wanderten.
Da uns der Ort so gut gefiel, beschlossen wir, den Abend im Park zu verbringen, wo uns an Strand und Lighthouse viele schöne Aufnahmen gelungen sind:






Man kann sagen, dass drei Tage für diese Strecke, und vor allem die Eindrücke, die sie bereit hält, viel zu wenig sind. Jedoch konnten wir ein wenig “originalamerikanische” Luft schnuppern und das Gefühl eines Roadtrips in uns aufsaugen.
Danach gings in das Getümmel von San Francisco.

Eure Julia, Martin und Yannick

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Angekommen in San Francisco

Wir sind heute, nach einem spannenden und erlebnisreichen Tag um ca. 22:00 Uhr in unserem Motel ca. 20 Meilen südlich von San Francisco angekommen und konnten vorher noch diesen atemberaubenden Ausblick genießen. Mehr von unserem Trip in den Süden gibts demnächst. Jetzt gehen wir erst mal schlafen.

Julia, Martin und Yannick
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Auf dem Weg…

Hallo! Ein kurzes Lebenszeichen von uns (Julia, Martin, Yannick) aus Santa Rosa. Wir sind auf dem Highway 1 und ein paar Nebenstrassen auf dem Weg nachSan Francisco und haben die letzten Nächte in Motels verbracht.
Gestern ging es durch den Redwood Forest National Park. Gigantische Bäume! Man kommt sich vor wie Zwerge. Wirklich beeindruckend!
Wir genießen jeden Augenblick dieser unglaublichen Natur. Einen ausführlichen Reisebericht gibt’s wenn wir wieder zuverlässig Internet haben.

Hier noch ein paar Eindrücke:

Liebe Grüße an alle

Martin, Julia und Yannick

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Nature, Parks and sunshine!

Ursprünglich hatten wir Mittwoch für Shopping reserviert, doch das Wetter war viel zu gut, als dass man den Tag in diversen Einkaufszentren und Läden verbringen könnte.
Also haben Julia und ich beschlossen, nach dem Mittagessen mit Martin die Natur in einigen der zahlreichen Parks hier zu erleben.

Den Nachmittag verbrachten wir im Discovery-Park mit einem gemütlichen Spaziergang, den Sonnenuntergang genossen wir im Seward-Park da man von dort aus einen wunderschönen Blick auf Mt. Ranier hat, den man dank des klaren Wetters gestern sehr deutlich sehen konnte.

Hier einige wenige Eindrücke der herrlichen Panoramen:





Am Abend war Martin noch mit bei uns, um die ersten Tage unseres Trips nach San Francisco, der morgen los geht geplant haben…
Da wir morgen, vermutlich sehr früh bereits aufbrechen, kann es sein dass der nächste Post hier erst in ein paar Tagen kommt…
Ihr dürft gespannt sein.

Bis demnächst

J+Y

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