Zweite Etappe – Mit Unwägbarkeiten und fantastischen Ausblicken

Die zweite Etappe hat uns richtig gut gefordert. Zwar war nominell etwas weniger Offroad-anteil (ca. 50%) und es gab auch keine so kniffligen Stellen wie am ersten Tag, aber die Gesamtdistanz war mit um die 250 km doch recht weit.

Auf dem Weg hatten wir sehr oft tolle Ausblicke, denn es ging den ganzen Tag Berg auf und Berg ab und von Gipfel zu Gipfel wurde die Sicht weiter und die Landschaften atemberaubender.

Gegen Ende der Etappe kamen wir jedoch nochmal ins Schwitzen. Ein Warn-Schild ignorierend sind wir einen Track gefahren der schon zu Beginn recht ausgewaschen war, und nach nur wenigen hundert Metern standen wir vorm ersten Loch.

Das konnten wir mit Vorsicht und genauer Wegplanung noch umfahren aber schon sehr bald danach war Schluss.

Dann hiess es drehen, zurück und die letzten 20km auf Asphalt zum Ende der Etappe. Dieses liegt an einem wunderschönen Bergsee auf 1450m an dem auch ein idyllischer (wenn auch einfacher) und ruhiger Campingplatz beheimatet ist. Dort haben wir unsere Zelte aufgeschlagen, uns im angrenzenden Restaurant mit einheimischen Spezialitäten die Mägen voll geschlagen und uns dann müde in unsre Zelte verkrochen, denn am dritten Tag warten wieder 250 km auf uns.

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Erster Tag der ACT

Der erste Tag war fantastisch! Wir sind recht früh vom Campingplatz aufgebrochen, haben im festlich geschmückten Bragança noch ein Croissant zum Frühstück eingenommen und sind dann in Richtung Track gefahren.

Noch nicht mal am Ortsschild mussten wir vorbei, um schon auf den ersten nicht asphaltierten Weg gelotst zu werden. Und so ging es dann den ganzen Tag weiter. Gefühlt haben wir 80% des Tages auf unbefestigten Pisten verbracht. Es hat uns zwar gefordert aber es ging ohne Probleme von der Hand. Das Training in Hechlingen hat sich gelohnt.

Die kniffligste Passage hat uns dann mit der Überfahrt über eine von den Römern erbaute Brücke belohnt.

[Photo folgt]

Wie man im Video oben ein bisschen sehen kann, gab es auch weitläufige Schotterpisten wo wir sogar schon die Drohne einsetzen konnten!

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Anreise geschafft

Heute sind wir die letzten ca. 500km nach Bragança in Portugal gefahren. 430 davon Autobahn durch die “spanische Wüste”. Dann haben wir Portugal erreicht.

Und die letzten 70km haben schon mal einen herrlichen Vorgeschmack auf die nächsten Tage gegeben. Wunderbare Gegend, fast Menschenleer und traumhafte Landschaften mit Kurven, Serpentinen und atemberaubenden Ausblicken.

Auch der Campingplatz kurz vor Bragança ist sehr idyllisch und es gab ein leckeres Steak zum Abendessen. Morgen suchen wir dann mal die ACT Route!

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Wenig Kilometer aber traumhafte Strassen

Der vierte Anreisetag war eher “Bummelig”. Wir sind erst nach einem sehr leckeren Mittagessen von unserem Onkel los gefahren und haben dann die Route via den Pyrenäen gewählt. So sind wir zwar nicht annähernd so weit gekommen woe geplant, aber die Aussicht und auch die kurvenreiche Strasse waren einfach ein Genuss. Der Ausblick auf den Atlantik einerseits und den Bergen auf der anderen Seite, dazwischen fast nur Kurven; einfach ein Traum.

Mit dem Campingplatz hatten wir auch mehr Glück als gedacht (haben uns schon auf Roadside camping eingestellt) und wurden obendrein noch mit einem grandiosen Ausblick und Sonnenuntergang belohnt.

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Dritter Anreisetag – Meer

Am Dritten Tag hatten wir nur wenige Kilometer (ca. 180) vor uns, denn Ziel war unser Onkel Pascal in Villefranque bei Bayonne. Da wir aber von unserem Nachtlager recht früh aufgebrochen waren, konnten wir den Tag bummelig an der Atlantik-Küste verbringen. Es gab ein ausgiebiges Mittagessen mit Moules-Frites, Crêpes und natürlich sind wir mal ins Meer gehüpft und haben uns in die Sonne gelegt.

Die dicken Kühe sehen den Atlantik

Am Nachmittag sind wir dann bei unserem Onkel eingelaufen und haben gemeinsam einen schönen Abend verbracht.

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